.: Bienenkrieg - Rezensionen


Gebundene Ausgabe: 250 Seiten
Wieser Verlag (10. September 2008)
ISBN-10: 3851297970
ISBN-13: 978-3851297973
Größe: 19,6 x 12,2 x 2,6 cm

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Pressespiegel
     
Format   Günther Freitag: „Bienenkrieg“.

Ein seltsames Buch über einen jungen Mann, der zwei zerstrittene, alte Schwestern unterhalten muss. Höchst vergnüglich.

Elke Heidenreich im Format

     

     
  Günther Freitag vereint in seinem jüngsten Roman „Bienenkrieg“ eine ebenso poetische wie anschauliche Schilderung, wie es jemandem ergeht, der von einem Tag auf den anderen sein Gehör verliert, mit seinem Hang zu skurrilen Figuren und obskuren Lebenswegen. Und so bietet „Bienenkrieg“ ein genussvolles Leseerlebnis, das zum Nachdenken genauso verführt wie zum Schmunzeln.

Barbara Belic, ORF
     

     


Leoben Prompt

 
Gehörloser Musikkritiker bewirbt sich als Anstandsdame

Mittwoch Abend las Günther Freitag im MuseumsCenter Leoben vor zahlreichem Publikum aus seinem neuen Buch mit dem Titel „Bienenkrieg”. Haim, die Hauptfigur, leidet unter einem Gehörsturz und muss deshalb ein Hörgerät tragen. Was den Protagonisten doppelt hart trifft, denn er war Musikkritiker für Zeitungen. War deshalb, weil er aufgrund seines Handicaps zum Lokalreporter in der Redaktion, in der er arbeitet, degradiert wurde.

Im weiteren Verlauf gestattet der Autor Haims Leben zu beobachten. Er bewirbt sich etwa bei einem Hutfabrikanten als Anstandsdame. Seine Aufgabe wäre es, sich um die beiden Schwestern des Arbeitgebers, die er liebevoll Fußbeschwerer nennt, zu kümmern. Wie Haim diese Situationen erlebt, hat durchwegs Komisches und Detailgetreues.

Ein Buch voller Ansichten, Erfahrungen und Anschauungen eines Mannes, dem das Leben ein Schnippchen geschlagen hat. Einfallsreich und lebhaft geschrieben präsentiert sich Freitags jüngstes Werk, das bald im Handel erhältlich sein wird.

Thomas Kovacsics

     






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